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Unterwegs mit ECO Brotbox + Rezept [Werbung]

*dieser Beitrag ist in Kooperation mit ECO Brotbox entstanden

Samstage sind Wochenmarkt Tage. Frisches Obst und Gemüse, eine entspannte Atmosphäre, nette Gespräche – ein wunderbarer Start ins Wochenende. Für mich ist der Wochenmarkt auch die ideale Möglichkeit, um Müll beim Einkaufen einzusparen. Denn hier gibt es lose, unverpackte Leckereien, so weit das Auge reicht. Aber: wer genau hin sieht, stellt schnell fest, dass hier trotzdem noch sehr viele Plastiktüten durch die Gegen getragen werden. Genauer gesagt die dünnen “Hemdchenbeutel”, um Obst und Gemüse zu verpacken. Und davon benutzen die Deutschen nicht wenige: Im Durchschnitt werden laut Bundesumweltministerium pro Kopf 37 dieser dünnen Beutel pro Jahr verwendet. Man muss kein Genie in Mathe sein, um festzustellen, dass das einfach noch immer viel zu viele sind. Ich habe schon viele verschiedene Meinungen dazu gehört, warum immer noch zur Plastiktüte gegriffen wird – und oftmals sei es der Mangel an praktischen Alternativen.

Und welche Alternativen gibt es?
Hier herrscht meiner Meinung nach das Kredo: Mehrweg schlägt Einweg – immer. Aber auch im Mehrweg Bereich gibt es natürlich Unterschiede. Gerade wenn man Vieles, vielleicht auch Unterschiedliches einkauft, sollten die Alternativen auch für mehrere Zwecke einsetzbar sein. Bei meinem letzten Besuch auf dem Wochenmarkt hatte ich die ECO Fresh Bags und zwei Edelstahl Brotboxen von ECO Brotbox dabei, um für mein Mittagessen am nächsten Tag einzukaufen. Sehr schnell stellt man fest: mit Brotboxen und Beuteln im Gepäck kann man auch die Plastiktüten auf dem Wochenmarkt getrost links liegen lassen – und ist auch für den Besuch im unverpackt Laden bestens ausgestattet.

Praktisch soll es sein – und multifunktional
Ich bin ein großer Fan davon, wenn Dinge praktisch sind – multifunktional und mehr als nur eine Anwendungsmöglichkeit haben. Die Produkte von ECO Brotbox sind genau das und sind als Kirsche auf dem Sahnehäubchen auch noch echt nachhaltig: platzsparend, leicht, BPA-frei, aus Edelstahl (bzw. die ECO Fresh Bags aus 100% Bio Baumwolle) und fair in Indien und China produziert.
Da man häufig wie selbstverständlich seine Einkäufe in Plastiktüten eingepackt bekommt, frage ich immer vorher, ob die Lebensmittel auch in meine eigenen Behältnisse gepackt werden könnten. Das war tatsächlich noch nie ein Problem! Wer einmal nachfragt stellt schnell fest: die mitgebrachten Beutel werden gerne gesehen und meist entstehen super interessante Gespräche mit den Marktverkäufern.

Ab zum Markt!
Mit Fresh Bags und Edelstahlbrotboxen im Gepäck ging es also Richtung Wochenmarkt. Der Plan sah folgendermaßen aus: auf dem Wochenmarkt die frischen Zutaten für einen veganen Kartoffelsalat und im unverpackt noch dazu passend Nüsse, Hülsenfrüchte und Co. einkaufen.
Was mir am Markt besonders gut gefällt, ist, dass man mit den Menschen ins Gespräch kommt. Die Frau am Gemüsestand hat mir viel über ihre Ansicht zum Thema Nachhaltigkeit erzählt und der Austausch mit ihr war wirklich spannend. Wir waren uns am Ende einig: Nachhaltigkeit ist ein Gesamtkonzept. Es gehört deutlich mehr dazu, als “nur” Plastiktüten zu vermeiden. Aber: bei sowas fängt es an. Wer nicht mal bereit ist, so eine Kleinigkeit in seinen Alltag zu integrieren, da wird es schwierig, wenn es ums große Ganze geht.

Die eigenen Beutel mit dem Gemüse zu befüllen war überhaupt kein Problem. Egal ob Radieschen, Kartoffeln oder Brokkoli – die ECO Fresh Bags sind groß genug um auch größere Mengen zu transportieren. Für empfindliche Lebensmittel wie Tomaten wird von Seiten der Marktverkäufer dann trotzdem oft noch zur Papiertüte gegriffen – da diese sehr schnell zerdrückt werden. Doch auch Papiertüten versuche ich zu vermeiden – denn das sind leider auch oft Einweg Produkte, die in der Herstellung sehr viele Ressourcen benötigen. Es standen auch Tomaten auf meiner Einkaufsliste – und damit ich keine Sauerei in meinem Rucksack veranstalte und die Tomaten heile nach Hause transportieren und obendrein die Papiertüte vermeiden kann, habe ich die Goodies Box von ECO Brotbox mitgenommen – der extra große Edelstahlbehälter eignet sich hervorragend für diese Aufgabe!

Denn obwohl da echt viel rein geht (1,4 Liter Fassungsvermögen), ist die Box super leicht und easy mitzunehmen. Für mich die ideale Lösung, um schnell zermatschbares zu transportieren (eignet sich bestimmt auch für Beeren oder Kuchen!).
Was darf fürs Mittagessen nicht fehlen? Richtig, der Nachtisch. Also stand auch etwas Süßes auf meiner Einkaufsliste.
Dafür hatte ich eine zweite Dose mit im Gepäck – die Bento Flex+. Diese ist nicht nur auslaufsicher, sondern kommt auch mit einem variablem Trennsteg daher. So kann man zwei unterschiedliche Gerichte, oder wie in meinem Fall, direkt den Nachtisch in Form von kleinen Mandelküchlein, in der selben Brotbox transportieren. Ich habe die Verkäuferin einfach gefragt, ob sie mir die Mandelküchlein direkt in die Box legen kann – auch das war überhaupt kein Problem und ich konnte direkt eine weitere Papiertüte vermeiden.

Vom Wochenmarkt zum unverpackt Laden
Die nächste Station: der unverpackt Laden. Ich habe Sonnenblumenkerne, schwarze Bohnen und Hanfsamen als Topping für den Salat gekauft. Besonders praktisch: An den ECO Fresh Bags von befindet sich ein kleines Schild mit dem Gewicht. Sprich: im unverpackt Laden müssen die Netze nicht noch einmal gewogen werden, sondern man kann direkt mit dem Einkaufen loslegen.
Zudem sind sie so feinmaschig, dass auch leichte, feine Produkte wie Hanfsamen ohne Probleme darin abgefüllt werden können – sonst habe ich immer ein Glas verwendet, um feine Lebensmittel abzufüllen. So ist es natürlich, im wahrsten Sinne des Wortes, viel leichter!

Angenehm finde ich auch, dass diese Beutel dadurch vielseitig einsetzbar sind – egal ob ich im unverpackt Laden einkaufe und Hülsenfrüchte und Co. benötige, oder ob ich auf dem Markt noch Kartoffeln, Möhren und Co. einkaufe – der Beutel eignet sich für beides!

Mittagessen to go – nur in nachhaltig
Sich mal eben in der Mittagspause was zu essen holen ist schnell gemacht – produziert nur leider meist sehr viel Müll und kann ganz schön ins Geld gehen. Um trotzdem auch unterwegs oder eben in der Mittagspause was leckeres und gesundes zu essen habe ich mir angewöhnt, vorbereitet zu sein. Gerade Salate und Co. kann man super am Abend vorher zubereiten und hat so am nächsten Morgen einen Punkt weniger auf der to do Liste. Den veganen Kartoffelsalat (das Rezept findet ihr weiter unten) habe ich direkt in die Bento Flex+ Lunchbox gefüllt – darin habe ich bereits auf dem Markt den Nachtisch nach Hause transportiert. So spare ich mir nicht nur eine zusätzliche Dose wenn ich zur Arbeit will – ich muss auch keine Angst vor einem Dressing Unfall in meinem Rucksack haben. Denn die Bento Flex+ Lunchbox ist durch einen Dichtungsring aus Silikon im Deckel auslaufsicher. Ich würd sagen – zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. So kann man dann am nächsten Morgen ganz bequem einfach den Kühlschrank öffnen und hat sein Mittagessen to go parat – ganz ohne Plastikmüll!

Sommerlicher veganer Kartoffelsalat

Ihr braucht
4 große festkochende Kartoffeln
2 kleine /1 großen Brokkoli
1 Bund Radieschen
Cocktailtomaten
Sonnenblumenkerne
schwarze Bohnen
Hanfsamen

Für das Dressing:
5 El Olivenöl
4 El Balsamico Essig
1 Tl Senf
Salz
Pfeffer
Chili

Die schwarzen Bohnen (am besten über Nacht) einweichen und am nächsten Tag kochen. Ebenso die Kartoffeln kochen und den Brokkoli dünsten. Wenn beides gar ist, jeweils abschrecken und kleinschneiden. Radieschen und Tomaten in kleine Stücke schneiden und alles in eine große Schüssel geben. Das Dressing anrühren und nach Belieben würzen. Mit den restlichen Zutaten vermengen, in die Brotbox füllen und über Nacht im Kühlschrank lagern.

Mein Fazit
Egal, wo oder was man einkauft: Es lohnt sich immer nachzufragen, ob die Produkte auch einfach in die selbst mitgebrachten Behältnisse gepackt werden können. Daraus entstehen meist nicht nur interessante Gespräche, sondern man kann enorm viel Müll einsparen. Die Produkte von ECO Brotbox sind für Einkäufe der ideale Begleiter – egal ob auf dem Wochenmarkt oder im unverpackt Laden. Denn sie vermeiden nicht nur Müll, sondern sind schon von der Produktion an nachhaltig gestaltet. Eine Win-win Situation würde ich sagen!

Eure Julia

Foto Credits: Lichtrausch Fotografie

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